24. Juli 2018

[Case Study] Wie ICAM ihre Studierenden auf das Berufsleben vorbereitet

Studierende werden immer früher auf das Berufsleben vorbereitet, um bestehende Diskrepanzen zwischen den Bedarfen der Unternehmen und den Zielen der Hochschulbildung zu beheben. Innerhalb der Hochschulen und Universitäten entstehen regelmäßig neue Strategien, die dazu dienen sollen, die Angestellten von morgen besser auf ihrem Weg ins Berufsleben zu begleiten.

Die Icam, eine französische Ingenieurshochschule, die heute über 6 Campusse in Frankreich und 3 im Ausland (Republik Kongo, Kamerun, Indien) verfügt, gründete 2015 ein Zentrum für Unternehmensdienstleistungen. Ziel dieses Zentrums: Dafür zu sorgen, dass die Studierenden die Arbeitswelt bereits zum Zeitpunkt ihres Studiums besser verstehen lernen. Das Zentrum bietet allen Arten von Unternehmen eine breitgefächerte Auswahl an Dienstleistungen (Proof of Concept, Innovation, F&E, Betriebsorganisation) an.

Eine dieser Strategien besteht darin, die Studierenden bereits im Rahmen ihrer akademischen Laufbahn mit richtigen Kunden in Kontakt zu bringen. Die Studierenden erhalten dadurch die Gelegenheit Soft Skills anzueignen, von denen sie ihr gesamtes Leben lang profitieren werden. Das Projekt wirkt sich zudem positiv auf das Studienprogramm aus: Die Studierenden erhalten die Gelegenheit zu erkennen, wozu das von ihnen Erlernte dient und es direkt anzuwenden.

Über diese zwei wesentlichen Vorteile hinaus, schaffen auch das Verständnis der neuen Bedürfnisse der Industrie sowie die Weiterbildung der Lehrenden im Hinblick auf verschiedene Problemstellungen dem Programm einen zusätzlichen Mehrwert.

Wir hatten die Gelegenheit, Guillaume Lefevre, dem Direktor des Zentrums für Unternehmensdienstleistungen, alle Fragen zu stellen, die Sie möglicherweise in Bezug auf die Initiative haben könnten. Entdecken Sie die komplette Case Study!

Autor:
Imke Müller-Wallraf
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