Montag 23 März 2020

Arbeitgebermarke: Warum die Kommunikation zu Studierenden aufrechterhalten werden sollte

Die Immobilienkrise 2008, das Coronavirus 2020... Das Aufrütteln des  Arbeitsmarkts führt oftmals zu Rückzugsstrategien der Unternehmen bei der Einstellung von Mitarbeitern. Die Arbeitgebermarke gehört jedoch nicht zu den Dingen, die in Krisenzeiten vernachlässigt werden darf. Wir erklären, warum.

Grund Nr. 1: 

In den Köpfen der potentiellen Kandidaten bleiben, damit man später nicht zu viel in die Kommunikation investieren muss.

Für einen Personaler besteht kein Zweifel, dass die Arbeitgebermarke eine Investition in die Zukunft ist und nicht nur ein optionaler Kostenfaktor. Es ist in der Tat von entscheidender Bedeutung, in alle relevanten Kommunikationskanäle zu investieren und in den Köpfen der Kandidaten kontinuierlich präsent zu sein.

Es kann vorkommen, dass ein Unternehmen, das für eine bestimmte Zeit die gesamte Kommunikation mit Studierenden unterbricht, z.B. von den Universum-Rankings (Rangfolge der Bekanntheit unter jungen Absolventen) ausgeschlossen wird und danach mehr investieren muss, um seine frühere Sichtbarkeit wieder zu erlangen. Auch wenn Sie kommunizieren müssen, dass Sie Ihre Einstellungstermine auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, so ist es dennoch wichtig, die mögliche Verlangsamung Ihrer Einstellungen transparent zu machen.

Ein Unternehmen ist ein lebendiger, sich entwickelnder Organismus. In Zeiten der Informationssättigung und ständiger Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken, seien Sie weiterhin transparent, um in den Köpfen Ihrer potentiellen Kandidaten präsent zu bleiben!

Grund Nr. 2: Zeit, um an Kernthemen zu arbeiten

In Krisenzeiten muss man seine Kommunikation überdenken, um die Inhalte und Botschaften an seine Zielgruppen zu senden, die jetzt wirklich angemessen und sind und den Kern des Geschäfts beschreiben. 

Dies ist die Zeit, um vorauszusehen, was als Nächstes kommt, und all die Dinge zu tun, für die man nie Zeit hat: Videos hochladen, eine Karriereseite aktualisieren, sich um Ihre Kommunikation kümmern (Fotos, Videos, Erklärungen, Präsentationen, usw...).

Aktualisieren Sie zum Beispiel Ihre LinkedIn-Seite: Ist es nicht an der Zeit, das Titelbild zu ändern? Sind die Unternehmenszahlen auf Ihrer Karriereseite oder, falls ja, auf Ihrer JobTeaser-Seite aktuell?

Jetzt ist die Zeit, um alle an Ihrem Unternehmensleben teilhaben zu lassen. Dies wird Ihre Rekrutierungsprozesse erheblich vereinfachen, vor allem, wenn sie digital stattfinden sollten.

Grund Nr. 3: Ihre Kandidaten sind online: Denken Sie auch an "Interaktionen".

Es ist immer noch möglich, mit Studierenden und jungen Absolventen in Kontakt zu kommen, die im aktuellen Kontext besonders aufmerksam sind. Dazu helfen Ihnen zahlreiche interaktive Formate, eine Beziehung zu Ihren Kandidaten aufzubauen, alle ihre Fragen zu beantworten und so diejenigen zu identifizieren, die am motiviertesten sind. 

Webinare, Live-Chat, Live-Messenger auf JobTeaser sind allesamt praktische Hilfsmittel, um die Verbindung aufrechtzuerhalten und Ihren Kandidaten eine wirklich differenzierende Erfahrung zu bieten.

Die Maßnahmen Ihrer Arbeitgebermarke sind oft das Erste, was Ihre Kandidaten sehen, wenn sie von Ihrem Unternehmen oder Ihrem Angebot erfahren. In einer Krisensituation ist es wichtig, dass Sie präsent bleiben, um das hervorzuheben, was Sie von anderen unterscheidet.

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